Aktuelles

Die Zukunft Additiver Fertigung #

Veranstaltung | 27.5.2021

© Fraunhofer IAPT

Welche Potenziale birgt die additive Fertigung – sowohl heute als auch in der Zukunft?

Bei der digitalen Konferenz »Design for AM: What is the future of products?« am 27. Mai 2021 setzen sich Expert*innen verschiedener Branchen mit dieser Frage auseinander. Die vom Fraunhofer IAPT organisierte internationale Veranstaltung soll zum Austausch anregen sowie aktuelle Innovationstrends und die Zukunft additiver Fertigung in den Bereichen Arbeit und Design offenlegen. Auch das FutureWork360-Projekt der Fraunhofer-Institute IAO und IPA ist vertreten. Im Rahmen der »Future of Work Panel Discussion« von 12.30 – 13.30 Uhr stehen folgende Themen im Vordergrund:

  • »FutureWork360« - Using the digital twins for knowledge transfer (Yeama Bangali, Fraunhofer IAO)
  • Future Work Lab - Production work of the future (Simon Schumacher, Fraunhofer IPA)
  • Product creation in additive manufacturing
    (Nikolas Zimmermann, Fraunhofer IAO)

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Ein erfolgreiches Projektjahr 2020#

News | 22.12.2020

© Fraunhofer IAO

2020 ist für alle ein unheimlich turbulentes Jahr gewesen. Für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen war es in vielerlei Hinsicht auch ein sehr herausforderndes, aber auch anspornendes Jahr. Von den offensichtlichen medizinischen Herausforderungen abgesehen, stand auch die Arbeitsforschung auf dem Prüfstand: Wie lassen sich Arbeitsstrukturen modernisieren und effizient sowie ansprechend aus dem Krisenmodus und in das 21. Jahrhundert befördern? Eine Frage mit der sich FutureWork360 schon seit Mitte 2019 auseinandersetzt und die durch das nun fast vergangene Jahr weiter inspiriert wurde. Wir wollen nun kurz auf einige Meilensteine im Projekt zurückblicken und dies auch dafür Nutzen, einigen wichtigen Akteuren zu danken.

Im März dieses Jahres fand der erfolgreiche Launch der virtuellen Labortour statt, die es nun Interessent*innen weltweit ermöglicht, Industrie 4.0 in unserem Future Work Lab zu erfahren – komplett orts- und zeitunabhängig. Durch zwei erfolgreiche Websessions im Sommer konnten wir Teilnehmenden den Nutzen des Projekts näherbringen und gleichzeitig durch ihr Feedback erfahren, was wir verbessern können und wo noch Bedarfe bestehen. So konnten wir auch die Labortour erweitern und werden Ihnen nächstes Jahr weitere Exponate zur Zukunft der Arbeit virtuell vorstellen können.

Zudem wurde uns bei verschiedenen Veranstaltungen die Plattform geboten, unser Projekt und unsere Erkenntnisse einer breiten Masse vorzustellen. So beispielsweise in einer eigenen Session sowie einer Live-Q&A bei der ersten virtuellen Ausgabe der re:publica oder bei Websessions auf dem Digitalfestival und den Industry Days. Abrunden durften wir das Jahr im Dezember mit einem Impulsvortrag bei visitBerlin, in dem wir der Veranstaltungsbranche unseren Umgang mit der Krise vorstellten.

Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr voller Chancen zurück. Unser besonderer Dank gilt hier allen Teilnehmenden unserer Websessions, den Interessent*innen an unserem Projekt und unserer Labortour, denen, die uns ihre Plattform boten sowie den Wissenschaftler*innen, die in aufwendigen Kurzvideos ihre Exponate vorgestellt haben. Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Hemminger Ingenieurbüro GmbH und Co. KG, die die technologische Grundlage geliefert und mit ihrem 360°-Laserscanner die digitalen Zwillinge der Laborumgebungen erstellt hat. Zudem wäre die Umsetzung auch nicht möglich gewesen ohne das Münchner Startup Baro Pfannenstein GmbH, das die Oberfläche der virtuellen Labortour programmiert und den Content eingepflegt hat sowie ein redaktionelles Frontend gestaltet.

Unser Fokus liegt auf der Zukunft und somit können wir nicht anders, als uns mit Zuversicht auch dem nächsten Jahr zu stellen. Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter und wünschen allen Interessent*innen, Projektpartnern und Beteiligten jeder Form Gesundheit, schöne Festtage und einen guten Rutsch.

Meet the change#

Veranstaltung | 27.8.2020

© Meet Germany | Event Destinations GmbH

Die Corona-Krise stellt in vielen Branchen Stolpersteine in den Weg. Auch die Kultur- und Kreativwirtschaft befindet sich in einem Wandel und muss umdenken. Deswegen heißt es: Das Beste daraus machen, sich austauschen, voneinander und anderen Industriezweigen lernen.  Genau das ist das Ziel beim Event »Meet the Change« am 27.08.2020, bei dem Yeama Bangali, Projektleiterin von FutureWork360, virtuell als Speakerin auftreten wird. In einer interaktiven Talkrunde, u.a. mit Vertreter*innen von Vattenfall oder dem Hasso-Plattner-Institut werden Leuchtturmprojekte in der Krise thematisiert und Impulse gegeben.

Zur Website und Anmeldung (www.meet-germany.network)

Von Mass Personalization bis KI – Ein Rückblick auf unsere Websessions im Juli#

News | 4.8.2020

© Fotolia - zapp2photo

Unsere beiden erfolgreichen Websessions waren für uns die Höhepunkte des Monats Juli und wir möchten uns bei allen Teilnehmenden für ihre Anwesenheit und ihr Interesse sowie bei unseren Speakern für ihren Beitrag und ihr Engagement bedanken! Die Themen »Mass personalization und ultra-efficiency« und »Production IT, Data Science and AI« wurden sehr gut aufgenommen und mit all dem Feedback wollen wir zukünftige Websessions weiter optimieren.

Apropos: Gibt es bestimmte Themen zur Produktionsarbeit der Zukunft, die Sie beschäftigen und die Ihrer Meinung nach in einer Websession näher beleuchtet werden sollten? In diesem Bereich gibt es noch so viel mehr zu erforschen, und wir würden uns über Ihre Anregungen freuen - lassen Sie es uns also gerne wissen und senden Sie uns eine E-Mail:  yeama.bangali@iao.fraunhofer.de. Bis bald!

Websessions im Juli#

News | 6.7.2020

Anfang des Jahres fand schon die erste erfolgreiche FutureWork360-Websession statt – nun folgen direkt zwei neue. Im Rahmen des Projekts bieten wir am 22. und am 29. Juli 2020 Webinare an zu den Themen »Mass personalization and ultra-efficiency« und »Production IT, Data Science and AI«. Unser Ziel ist es, forschungsbasierte Beispiele für innovative Lösungen zu liefern, zu zeigen, wie diese umgesetzt werden können und Sie bei der Einführung von KI zu unterstützen. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten einer effizienteren und technologisch hoch entwickelten Produktion auf und möchten dabei sowohl unser Wissen an Sie weitergeben als auch mit Ihnen diskutieren und insbesondere Ihre Fragen berücksichtigen. Schicken Sie uns dieses Mal gerne im Vorfeld Ihre Fragen, damit wir das Programm auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden können.

Zu den Websessions

Re:think work in crisis – Der Weg in die digitalisierte Produktion#

Blogbeitrag | 20.5.2020

Wir sitzen alle im selben Boot. Wenn ich unsere Teilnahme an der Medienkonferenz re:publica re:mote Revue passieren lasse, dann bleibt dieser Satz hängen. Denn über der Konferenz, die dieses Jahr unter einem ganz besonderen Vorzeichen stand, hing ein großes Motto. Welche Auswirkungen hat Corona auf unsere Lebens- und Arbeitswelt und wie gehen wir mit dieser neu gewonnenen Normalität um?

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Das Future Work Lab beim Digitalfestival kennenlernen#

Veranstaltung | 25.-29.5.2020

Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg auch während einer Pandemie oder einer ähnlichen Krise wettbewerbsfähig bleiben?

Dazu haben die Transferinitiativen Business Innovation Engineering Center (BIEC) und Popup Labor BW des Fraunhofer IAO Lösungsansätze und Methoden parat:

Mit dem Digitalfestival findet vom 25.-29. Mai 2020 ein Eventformat statt, zu dem KMU aus Baden-Württemberg herzlich eingeladen sind – situationsbedingt aus dem Home Office.

Dabei wird es möglich sein, die Exponate des FutureWork360-Projekts näher kennenzulernen. In einer virtuellen Führung stellt der IAO-Wissenschaftler Sven Schuler am 25. Mai ab 12.00 Uhr das Future Work Lab vor.

Zudem wird unter anderem die Teilnahme an einem Webinar zum Thema Datenschutz in Video-Konferenzen möglich sein oder auch ein virtueller Austausch mit Expertinnen und Experten über die Einführung von Künstlicher Intelligenz.

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re:think work – Das Fraunhofer IAO bei der re:publica#

Pressemitteilung | 19.5.2020

Die renommierte Digitalkonferenz »re:publica«, die jährlich tausende Besucher verzeichnet, fand auch 2020 wieder statt – situationsbedingt allerdings zum ersten Mal als Online-Konferenz. Auf der Plattform re:publica.tv präsentierten am 7. Mai verschiedene Sessiongeber Lösungsbeispiele, wie man auch in der Krise Produktionsarbeit aufrechterhalten kann. Unter dem Titel »re:think work – Die Digitalisierung der Produktion« zeigte auch das Projekt »FutureWork360« des Fraunhofer IAO sowie das Fraunhofer IPA, wie hilfreich ein Laborzwilling sein kann. Die Kommunikationsexpertin in dem Projekt, Yeama Bangali, moderierte die Session und stellte das Projekt vor – gemeinsam mit Prof. Oliver Rieder, Institutsleiter des IAO, und Dr. Stephan Wilhelm, Experte für virtuelle Umgebung am IAO. Dabei ging es unter anderem darum, wie ein Digitaler Zwilling entsteht, warum er nützlich ist und weshalb produzierende Unternehmen ihre Prozesse komplett digitalisieren sollten, um auch in Zukunft gewappnet zu sein. Im Anschluss hatten Interessierte noch die Möglichkeit, an einem Q&A mit den drei Speakern teilzunehmen.

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Aufnahme der Session (ab 6:34:18)

Aufnahme des Deep Dive (ab 5:39:36)

FutureWork360: Wie virtuell kann Forschung werden#

Pressemitteilung | 13.5.2020

Die Arbeitswelt befindet sich durch digitale Umstrukturierungen in einem ständigen Wandel – die Störanfälligkeit wird dabei besonders in der aktuellen Corona-Krise deutlich. Wie kann die Vernetzung von Forschungsarbeit sowie von Projekten gelingen, wenn der persönliche Austausch wegfallen muss?

Das Projekt FutureWork360 der Fraunhofer-Institute IAO und IPA zeigt mithilfe eines digitalen Zwillings, welche Potenziale bestehen und wie ein zeit- und ortsunabhängiger Austausch im Bereich der Forschung und Innovation gelingen kann. In einer virtuellen Labortour werden Interessierten auf spielerische Art und Weise verschiedene Lösungswege und Methoden gezeigt, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen kann. In Echtzeit-Websessions ist schließlich der Austausch mit den Expertinnen und Experten zu diesem Thema möglich – dabei können sowohl technologische und wissenschaftliche Fragen als auch mögliche Kooperationen besprochen werden.

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Launch der virtuellen Labortour#

News | 13.5.2020

© Kai Effinger, © Fraunhofer IAO

Wie geht man in einer modernen, digitalisierten Arbeitswelt mit Krisen, wie der aktuellen Corona-Pandemie um? Aktuell stehen produzierende Unternehmen weltweit vor großen Herausforderungen und es wird einmal mehr sichtbar, wie viel Potenzial im Bereich der Digitalisierung noch ausgeschöpft werden könnte.

Das Projekt FutureWork360 der Stuttgarter Fraunhofer-Institute IAO und IPA zeigt diese Potenziale seit Kurzem Interessierten in einer virtuellen Labortour. Dabei liegt der Fokus auf der Sensibilisierung der Zielgruppen für Lösungen, Methoden und Innovations-Beispiele. Virtual Reality und innovative Kommunikation in Echtzeit ist dabei das Hauptaugenmerk.

In Kooperation mit der Hemminger-Ingenieursgesellschaft GmbH wurden mithilfe eines 3D-Laserscanners digitale Zwillinge verschiedener Laborumgebungen erstellt: vom Molekularen Arbeitsplatz bis zum 7-Achs-Drucker. Diese können über die Online-Plattform erkundet – und bald auch in Web-Sessions mit Expertinnen und Experten – vertieft werden.

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KI made in Germany? Was wir vom Silicon Valley lernen können#

Blogbeitrag | 13.11.2019

USA an der Spitze, China dicht dran und wann kommt Deutschland? Im Rennen um KI-Entwicklungen gibt es für Deutschland noch Luft nach oben. Durch unsere einwöchige Reise ins Silicon Valley mit dem Projekt »FutureWork360« konnten wir viele Impulse für das große Ziel »KI made in Germany« mitnehmen. In unserem Blogbeitrag haben wir unsere Eindrücke für Sie zusammengefasst.

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Transatlantic Sync. Germany & Silicon Valley: Shaping a shared digital future#

News | 13.11.2019

27. - 29. Oktober 2019, Computer History Museum, Mountain View, California

Visionen für eine gemeinsame digitale Zukunft entwickeln und transatlantische Partnerschaften stärken: Auf der Konferenz »Transatlantic Sync« im Silicon Valley kamen Wissenschaftler, Unternehmer, politische Entscheidungsträger und Journalisten aus Deutschland und den USA zusammen, um die Auswirkungen digitaler Technologien auf Wirtschaft und Gesellschaft in beiden Ländern zu beleuchten.

Ziel der Konferenz war es, eine gemeinsame Vision für eine prosperierende technologieorientierte Zukunft auszubauen, ein starkes Netzwerk für die transatlantische Zusammenarbeit zu etablieren sowie Innovationen vorzustellen, die in Deutschland und dem Silicon Valley entwickelt werden.

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA waren auf der Transatlantic Sync mit dem Projekt »FutureWork360« vertreten: Simon Schumacher, Projektleiter des Future Work Lab am Fraunhofer IPA, zeigte am 29. Oktober 2019 am Beispiel des Future Work Lab, wie die Produktionsarbeit der Zukunft aussehen kann und präsentierte die Ziele und Vorgehensweisen des Projekts »FutureWork360«.

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FutureWork360 auf der K-Messe 2019#

Nachbericht | 11.11.2019

Die K-Messe, weltgrößte Fachmesse der Kunststoff- und Kautschuk-Industrie, bringt jedes Jahr mehr als 3.000 nationale und internationale Aussteller nach Düsseldorf; neben Maschinen und Ausrüstungen werden Roh- und Hilfsstoffe sowie verstärkte Kunststofferzeugnisse präsentiert. Auch Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO waren dieses Jahr auf der K-Messe und trafen sich mit Repräsentantinnen und Repräsentanten des französischen Kunststoff-Clusters Plastipolis; in angeregten Gesprächen stellten sie ihnen das Projekt »FutureWork360« vor. Die Mitglieder von Plastipolis zeigten großes Interesse an den digitalen Laboren und bekräftigten ihr Interesse an den Themen Smart Plastics, Recycling sowie Vernetzungen im Produktionsprozess.

Online-Umfrage zu FutureWork360 – Die Arbeit der Zukunft erleben#

News | 8.11.2019

Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, neue Materialtechnologien oder Robotik – die Zukunft der Arbeit bringt eine Vielfalt an neuen Fragestellungen und Herausforderungen für Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie mit. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA startet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO deshalb ab 21. Oktober eine Online-Befragung. In der Befragung können Nutzer Zukunftsthemen und Herausforderungen, die sie am meisten interessieren, benennen.

Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und dazu genutzt, die virtuellen Forschungslabore auf der Plattform »FutureWork360« themenspezifisch und bedarfsorientiert zu gestalten. Ziel der Plattform ist es, Innovationen der zukünftigen Arbeitswelt erlebbar zu machen und einen lebendigen Dialog mit Experten und Wissenschaftlern der Fraunhofer-Institute zu eröffnen.

Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmenden zwei Tickets für die internationale Konferenz »FUTURAS IN RES« verlost.

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 18. Dezember 2019 möglich, die Bearbeitungszeit beträgt ca. 10 Minuten.

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